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Technisches Tauchen : Glossar

  • Argon Ausrüstung Bei kälteren Tauchgängen im Bereich „Technisches Tauchen“ empfiehlt es sich, den Anzug mit Argon zu füllen, da Argon einen deutlich geringen Wärmeleitfaktor als Luft und Helium hat. Zusätzlich erhöht es die Sicherheit, da man in Verbindung mit dem Trockentauchanzug ein komplett von dem Rückengerät unabhängiges Auftriebsmittel hat. Kleinere Flaschen bis 1l werden hierbei direkt an der Backplate befestigt, größere Flaschen bis max. 3l werden am Rückengerät befestigt.
  • Atemregler: Das Herzstück einer Tauchausrüstung sind die Atemregler. Grundsätzlich werden immer zwei gleichwertige getrennte Systeme verwendet. Für die Stages werden sauerstofftaugliche Atemregler mit drehbarem Dohm bevorzugt.
  • Backplate: Ist eine Rückenplatte, die durch das Harness und das Wing die herkömmlichen ADV Jackets ersetzt. Es gibt Sie aus Aluminium und Edelstahl.
  • Backup-Lampen : Es werden im technischen Tauchen zumeist 2 Lampen mit sich geführt. Eine Hauptlampe und min. eine Backup-Lampe. Diese wird mit einem Karabiner am oberen Schulter D-Ring befestigt und mit einem Stück Fahrradschlauch fixiert. So kann man gleich 2 Lampen mitführen ohne dass sie während dem Tauchgang stören. Als Leuchtmittel wird hier die LED-Technik wegen der geringen Stromaufnahme und der hohen Lichtausbeute bevorzugt. Wegen der geringen Selbstentladung und Ausfallsicherheit kommen hier Batterien zum Einsatz.
  • Blei: Das Blei wird in Form eines V-Bleis zwischen die Flaschen gelegt und mit einer Backplate fixiert. Oft wird auch ein sogenanntes P-Blei  oder ein spezielles Softblei  in den Falz der Backplate geschraubt. Durch die Nähe zum Körper hat man dadurch eine stabile Wasserlage. Wenn es die Umgebung erfordert, z.B. im Salzwasser oder bei Bootstauchgängen, kann noch ein zusätzlicher Bleigurt mit Bleistücken oder Bleitaschen mitgeführt werden.
  • Bojen und Hebesäcke: Die Bojen und Hebesäcke werden hauptsächlich als Referenz für die Dekostufen eingesetzt. Dies bringt den Komfort, nicht ständig seinen Tiefenmesser im Auge behalten zu müssen. Gelbe Bojen hingegen sind ein Notsignal und sollten nur bei einem richtigen Notfall eingesetzt werden, da sie die Rettungskette auslösen können, was je nach Gewässer sehr teuer werden kann. Im Mittelmeer ist es seit dem letzten Jahr Pflicht, dass jeder Taucher eine Boje mitführen muss. Die großvolumigen (von 36l bis über 1000l Volumen) Hebesäcke werden auch zum Bergen eingesetzt.
  • Boldsnaps und Karabiner: Sind unverzichtbar für die Befestigung aller möglichen Ausrüstungsgegenstände geworden. Es gibt sie in den wildesten Bauformen, aber nur wenige Modelle sind auch für das technische Tauchen geeignet.
  • Bungee Cord: Ist ein textilüberzogenes Gummiband, das sich bis zu einem festen Punkt dehnen lässt.
  • D-Ringe: Werden hauptsächlich auf das Harnes aufgezogen, um später andere Ausrüstungsgegenstände daran zu befestigen. Es gibt sie gerade, gewinkelt oder auf Bleistopper geschweißt.
  • E/O-Cord: Ist eine unter Wasser steckbare Kabelverbindung, die hauptsächlich für Tanklampen und Heizwesten benutzt wird.
  • Finimeter: Ist ein Instrument, das den aktuellen Flaschendruck anzeigt und somit unverzichtbar für jeden Tauchgang ist. Eine sehr beliebte Bauform im technischen Tauchen ist das einfache Finimeter mit Edelstahlgehäuse und Mineralglasscheibe. Trotz dem Redundanzgedanken ist es ausreichend an dem Rückengerät nur ein Finimeter mitzuführen. Ein Finimeter an jeder Stage zu haben, ist unumgänglich.Die kleinste Bauform, das sogenannte Minifinimeter, wird gerne in Argon Systemen verwendet, da der Druck nur vor dem Tauchgang kontrolliert werden muss.
  • Flaschen: Sehr beliebt unter den technischen Tauchern ist die Doppel-Konfiguration mit absperrbarer Brücke. Zur Sicherheit verwendet der technische Taucher immer ein Tauchgerät, das aus 2 Flaschen besteht, deren Ventile mit einer Brücke verbunden sind und im Notfall voneinander isoliert werden können. Es haben sich in unseren Regionen Stahlflaschen als Rückengerät durchgesetzt, da die Aluminiumflaschen unter Wasser fast neutral sind. Daher benötigt man für Aluminiumflaschen zusätzliches Blei, wodurch die Ausrüstung insgesamt unnötig schwer wird. Die fast neutrale Tarierung macht Aluminium bei den Stageflaschen unverzichtbar, denn nur Aluminiumflaschen als Stages lassen sich unter Wasser sicher handeln ohne dem Taucher den Trimm zu versauen.
  • Flossen: Im technischen Tauchen werden gerne Vollgummiflossen verwendet. Durch ihre Bauform und das höhere Gewicht sind sie ideal zum Trockentauchen geeignet.
  • Harness: So wird die Bänderung genannt, die in der Backplate eingefädelt wird und durch die man die Ausrüstung und die Flaschen bequem tragen kann.
  • Hauptlampe : Als Hauptlampe wird zumeist eine Tanklampe eingesetzt. Hier ist der Akku in einem Tank am Harness befestigt und die Lampe mit dem Reflektor wird in einem separaten Gehäuse an einer speziellen Halterung (genannt Goodman Handel) auf der Hand getragen. Bisher waren immer HID-Lampen sehr beliebt, da sie mit einer geringeren Leistungsaufnahme eine sehr hohe Lichtausbeute erbringen. Aber durch die Entwicklung von neuen LED-Typen werden sie langsam vom ersten Platz verdrängt. Auch Weiterentwicklungen des Akkus bescheren stetig neue Typen mit großer Leistungsdichte. So gibt es momentan 3 Typen von Akkus, die verbaut werden: Die robusten und günstigen Bleigelakkus, die bewährten und beliebten Nickel-Metallhydrid- und die neuen Lithium-Ferrit-Akkus mit der größten Leistungsdichte.
  • Heizweste: Ist eine elektrische Heizweste, die durch einen Heizdraht oder keramische Heizelemente für eine angenehme Temperatur während dem Tauchgang sorgt.
  • Kompass: Als unverzichtbares Instrument für die Unterwassernavigation wird fast immer ein Kompass mitgeführt. Die Kapsel wird in einer speziellen Halterung mit Bungees am Arm befestigt und bei Bedarf auf den Handrücken gesetzt. Durch diese Position kann man optimal  ohne Ablenkung die Richtung peilen.
  • Maske: Die Maske sollte ein kleines Volumen haben, so dass man zügig das Wasser ausblasen kann. Angenehm in dunkler Umgebung ist eine Maske aus schwarzem Silikon, da man dadurch weniger von der Seite geblendet wird. Das Silikonmaskenband sollte in jedem Fall gegen ein Maskenband aus Neopren getauscht werden, welches dann noch modifiziert werden muss, so dass einem gerissenen Maskenband vorgebeugt wird. Man sollte immer eine Ersatzmaske von gleicher Qualität mit sich führen, da man unter Wasser ohne Maske orientierungslos ist.
  • Messer: Im Gegensatz zu den Anfangsjahren des Tauchens muss ein Messer nicht 30cm lang sein. Es reicht vollkommen aus, wenn das Messer einen speziellen Schliff hat, um sich auch aus hartnäckigen Angelschnüren zu befreien. Die neuentwickelten Linecutter erfreuen sich auch immer größerer Beliebtheit.
  • Reel: Ein Reel ist eine Spule mit großem Fassungsvermögen und einem Griff, der das Abrollen und Aufrollen erleichtert. Ein Reel wird zum Markieren eines Weges und nicht zum Setzen einer Boje benutzt.
  • Schläuche: Was an einem Tech-Taucher zuerst auffällt, ist der überdurchschnittlich lange Schlauch, an dem sein Hauptatemregler montiert ist. Dieser lange Schlauch stammt aus dem Höhlentauchen und ermöglicht eine Atemspende auch dann, wenn man eine Engstelle passieren muss. Der Reserveatemregler wird an einem kurzen Schlauch mit einem Bungee (Gummiband) befestigt und um den Hals getragen. So ist er im Notfall immer blind griffbereit. Die Schlauchlängen sind so abgestimmt, dass es keine abstehenden Schlaufen gibt.
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  • Schnorchel: Da die Tauchgänge sehr genau geplant werden, ist es nicht nötig, einen Schnorchel für das Atmen an der Oberfläche mitzuführen.
  • Springstraps: Sind Edelstahlfedern, die als Ersatz für die gewöhnlichen Gummiflossenbänder angebracht werden. Sie sind unverwüstlich und erleichtern das Anziehen ungemein.
  • Spool: Wird im technischen Tauchen hauptsächlich dazu verwendet, um eine Boje oder einen Hebesack daran zu befestigen bevor man ihn an die Wasseroberfläche schießt. Anders verhält es sich beim Höhlen- und Wracktauchen. Hier nutzt man die (Jump-)Spool, um seinen Weg zurück zur Hauptleine zu markieren.
  • Tauchcomputer: Da im technischen Tauchen die Tauchpläne, sprich Dekopläne, schon im Voraus erstellt oder während des Tauchganges im Kopf gerechnet werden, ist die Gewichtung auf einen Trimix-fähigen Tauchcomputer eigentlich nicht so groß. Aber vielen Tauchern ist es lieber, wenn sie zur Kontrolle einen Trimix-fähigen Tauchcomputer, der bei jedem Gaswechseln auf das aktuelle Gas umgestellt werden kann, mit sich führen.
  • Trockentauchanzug: Lässt kein Wasser an den Körper und kann mit verschiedenen Unterziehern perfekt an den Tauchgang angepasst werden. Zusätzlich bietet der Trockentauchanzug die Sicherheit eines zusätzlichen Auftriebmittels.
  • Unterzieher: Unterzieher sorgen für die richtige Wärmeisolierung des Tauchers. Es gibt sie in den verschiedensten Materialien. Sie sollten immer passend zur Wassertemperatur gewählt werden. Ganz neu und besonders warm sind die sogenannten 3D-Innenfutter, die sich auch unter Druck nicht komprimieren lassen und so gleichmäßig wärmen.
  • Ventile: Jedes Ventil muss grundsätzlich sauerstoffrein sein, da zum Füllen von Trimix und Nitrox nach dem Partialdruckverfahren immer reiner Sauerstoff durch das Ventil geströmt wird. Bei verunreinigten oder falsch geschmierten Ventilen herrscht erhöhte Explosionsgefahr.
  • Wetnotes: Sind kleine Mäppchen mit Schreibeinlage und zusätzlichen Fächern, die in der Beintasche verstaut werden. Sie sind im technischen Tauchen unverzichtbar geworden, da sie nicht nur zur Kommunikation dienen, sondern auch lebenswichtige Informationen wie z.B. Dekoplan, Notfalldekoplan und andere wichtige Hinweise enthalten.
  • Wing:  Ist ein Auftriebsmittel, das fest zwischen den Flaschen und der Backplate verschraubt wird. Wings bekommt man mittlerweile in den unterschiedlichsten Formen, Farben und Größen.



 


ATOMIC

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Ursuk - das Mekka der Tauchausrüstungen

 

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Ursuk gehört zu der Elitegruppe der Anzughersteller.

Qualität und Funktionalität haben es ermöglicht, zu den weltweit führenden Trockenanzugherstellern zu gehören.

Die Trockenanzugsserie Heavy Light ist nicht über Nacht entstanden. Dahinter stehen viele Jahre Produktentwicklung und ein Feuerwerk unzähliger technischer Innovationen.

Ausgangspunkt des Entwurfs war der Anspruch an Leichtigkeit, Haltbarkeit, maximale Bequemlichkeit. Eins war von Anfang an klar, absolut wasserdicht sollte er sein.

Der Anzug wurde sowohl für Amateure als auch für Profis aus Materialien gefertigt, deren Abnutzungsfestigkeitswerte heute weltweit zur Referenzklasse gehören.

Um all diese Anforderungen sicherzustellen, wurde er unter schwersten Bedingungen getestet.

So "heavy" der Anzug auch ist, vom Gewicht her ringt er schon eher in der Fliegengewichtsklasse.

Schlüpfen Sie in ihren Lieblingsanzug und tauchen Sie in die Tiefen hinab.